(1173) Freundschaft dank Wiedervereinigung

Ulrike Ziskoven erzählt die Fluchtgeschichte ihrer Schweriner Freundin

Blumen und Schokolade gab es am Bahnhof Helmstedt, als Cornelia Klammt 1989 mit dem ersten Zug von Warschau nach Westdeutschland kam. Im Alter von 18 Jahren war sie von Schwerin zur deutschen Botschaft nach Warschau geflohen. Weil die schon überfüllt war, kam sie vorübergehend in einem katholischen Priesterseminar unter. Eine nervenaufreibenden Zugfahrt brachte sie schließlich nach Westdeutschland. Ziel war: Die Großtante in Bonn-Beuel. Ulrike Ziskoven erzählt die rührende Geschichte ihrer heutigen Freundin.

Buch von Cornelia Klammt: "Über Warschau in den Westen - Botschaftsfluchten 1989"

Cornelia ist auf der Suche nach weiteren Botschaftsflüchtlingen aus Warschau. Hier kann man sie erreichen: Botschaftsfluechtlinge89@yahoo.de

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