(27) Wie wurde Verena Tröster Moderatorin?

Kira im GesprĂ€ch mit domradio-Moderatorin Verena Tröster ĂŒber ihren Weg ins Radio.

Start bei der Westfalenpost, erste Zweifel beim Hessischen Rundfunk

đŸŽ€ „Glaubst Du wirklich, dass wir alle einen Job finden werden?“ đŸŽ€

Verena Tröster wÀhrend ihres Praktikums beim hr

Diese Frage hatte Verena Tröster ihrem betreuenden Redakteur im Praktikum beim Hessischen Rundfunk gestellt. Und der meinte: „Wenn Du es wirklich willst, ja!“

Und tatsĂ€chlich war genau das die große Herausforderung: Herauszufinden, was sie wirklich wollte. „Journalismus“ war ihr als Ziel schon irgendwie klar, seitdem sie erste Erfahrungen bei der „Westfalenpost“ gesammelt hatte. Sich jeden Tag mit immer wieder neuen Themen beschĂ€ftigen zu dĂŒrfen, war genau das, wonach sie gesucht hatte. Blieb noch die Frage zu klĂ€ren, in welchem Medium sie sich ein ganzes Berufsleben vorstellen konnte.

Verenas Aha-Moment als Radioreporterin

đŸŽ€ „In dem Moment, wo ich das Mikrofon in die Hand genommen habe, war mir das sowas von klar, dass Radio mein Medium ist“. đŸŽ€

Verena Tröster ĂŒber ihren ersten Einsatz als Reporterin

Im Rahmen einer Zusatzausbildung nach dem Studium, bekam Verena die Chance, innerhalb kĂŒrzester Zeit in ganz unterschiedliche Mediensparten reinzuschnuppern. Und dann war es die Vorweihnachtszeit 2009, in der alles klarer wurde. Bei einer RadioĂŒbung auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt, entdeckte sie ihr Talent fĂŒr das Sprechen und ErzĂ€hlen vor dem Mikrofon. Danach ging’s zur Bewerbung um ein Volontariat beim Kölner domradio.

Verenas Videobeitrag fĂŒr die Journalistenschule ifp

Von der domradio-VolontÀrin zur Morgenmoderatorin

đŸŽ€ „Dann sitzt man da mit hoch rotem Kopf und will einfach nur noch im Boden versinken.“ đŸŽ€

Verena Tröster ĂŒber die lehrreichen Momente am Studio-Mikrofon

Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme ist Verena schnell am Studiomikrofon gelandet, und damit kamen neue Herausforderungen: Wie spricht man „SĂ€chsische Schweiz“ fehlerfrei aus? Am Ende einer Reisesendung ĂŒber eben jene Region wusste sie’s und hatte bis dahin gelernt, wie man damit umgeht, wenn in einem Live-Medium etwas nicht nach Plan lĂ€uft und sich die Zunge seltsam verdreht.

Verena arbeitet festangestellt und freiberuflich

đŸŽ€ „Ah, sooo verkauft der ein Thema und redet mit seinen Interviewpartnern?!“ đŸŽ€

Verena Tröster ĂŒber ihren Kollegen im JournalistenbĂŒro

Momentan arbeitet Verena zur HĂ€lfte festangestellt beim domradio. FĂŒr die andere HĂ€lfte ihres Berufslebens hatte sie sich einem Kölner JournalistenbĂŒro angeschlossen. Da saß sie einem erfahrenen WDR-Moderator gegenĂŒber und konnte sich einiges abschauen von seiner Art, mit Redaktionen und möglichen GesprĂ€chspartner*innen umzugehen. Mittlerweile ist sie selbst ein erfahrener Profi und gibt ihr Können an den Mediennachwuchs von morgen weiter.

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